Emma Curtis, Altistin. Die vielseitige Altistin hat sich auf das barocke Repertoire spezialisiert Gramophone sagt - Eine beeindruckende Vielfalt vokaler Klangfarben...ihre Tiefe ist herausragend."> Welcome to EmmaCurtis.com
 
     

Emma Curtis
Contralto

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"Eine beeindruckende Vielfalt vokaler Klangfarben
...ihre Tiefe ist herausragend."
Gramophone

Im Jahr 2006 kreierte Emma Curtis die Rolle der Galatée in der Uraufführung von L'Astrée (Pastorale) von Gérard Pesson an der Stuttgarter Staatsoper; 2007 wird sie die Titelrolle der Ainée in der Uraufführung von Jacques Lenots J'étais dans ma maison et j'attendais que la pluie vienne an der Oper Genf unter der Leitung von Daniel Kawka in einer Produktion von Christophe Perton gestalten. Im Juni 2006 erschien Emma Curtis' Debütalbum, Calliope , das sie zusammen mit dem Ensemble The Frolick aufgenommen hat, bei Avie Records.

Die vielseitige Altistin hat sich auf das barocke Repertoire spezialisiert , ist aber auch in Opern wie Schoenbergs Moses und Aron und Janáçeks Die Sache Makropulos zu hören. Emma Curtis sang u.a. bereits unter den Dirigenten Thomas Adès, Leonard Slatkin, Lothar Zagrosek, Trevor Pinnock und Jean-Claude Malgoire . Sie hat mit den Regisseuren Jossi Wieler, Peter Konwitschny, Hans Neuenfels, Christopher Mattaliano und Catherine Turocy gearbeitet und ist in Produktionen von Joachim Schlömer, Edward Berkley und Axel Mantey aufgetreten.

Von 1997 bis 1999 studierte sie bei ihrer Mentorin, Marilyn Horne. Ferner arbeitete sie auch mit Thomas Hampson und Teresa Berganza. Von 2003 bis 2006 war Emma Curtis festes Ensemblemitglied der Stuttgarter Staatsoper.

Als Barockspezialistin sang Emma Curtis u.a. die Titelpartie in Cavallis Giasone unter der Leitung von Harry Bicket beim Aspen Music Festival 2005, ferner die Irene in Händels Atalanta bei den Göttinger Händelfestspielen 2005 unter Nicholas McGegan, Bertarido in Händels Rodelinda in Santa Barbara und die Cleofe in Händels La Resurrezione mit The English Concert unter Trevor Pinnock beim Lufthansa Baroque Festival 2003 . In April 2004 sang sie mit Jean-Claude Malgoires Atelier Lyrique de Tourcoing die Leçons de Ténèbres von Marc-Antoine Charpentier sowie die Uraufführung von Philippe Fénelons Leçons de Ténèbres mit La Grand Ecurie et la Chambre du Roy.

Curtis' Konzertauftritte umfassen u.a. Sibelius' Jokamies mit dem BBC Symphony Orchestra unter Thomas Adés und Janáçeks Tagebuch eines Verschollenen beim Aldeburgh Festival, sowie Vaughan Williams' Serenade to Music bei den BBC Proms 2001 mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Leonard Slatkin.

Zusätzlich zu ihrer Ausbildung als Sängerin absolvierte Emma Curtis auch Kurse in Pantomime und nahm Schauspielunterricht im Stil der Commedia dell'Arte, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten gerade im Hinblick auf das barocke und vorbarocke Repertoire weiter zu entwickeln.

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